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Parodontose oder Parodontitis?

von | 14. Jul 2019 | Zahnbehandlung | 0 Kommentare

Was ist Parodontose?

Bei einer Parodontose handelt es sich um eine Entzündung des Zahnbettes. Diese wird durch eine anhaltende Zahnfleischentzündung ausgelöst, welche das Bindegewebe und die Kieferknochen angreift. Oft bleibt Parodontose unbemerkt und sorgt dann im höheren Stadium für starke Schmerzen. Bei dem schubweisen Übergang zwischen Entzündung und Parodontose, löst sich das Zahnfleisch und Lücken (sogenannte Taschen) entstehen zwischen Zahn und Zahnfleisch. Dadurch wird die Bakterienproduktion erhöht und das Zahnfleisch bildet sich immer weiter zurück, was sogar zum Knochen- und Gewebeabbau führt. Nach all diesen Phasen hat der Zahn keinen Halt mehr und lockert sich. Ohne jegliche Behandlung führt dies zum Verlust der Zähne.

 

Was ist der Unterschied zwischen Parodontose und Parodontitis?

Der medizinisch korrekte Begriff lautet “Parodontitis”, jedoch hat sich die Alltagsbezeichnung “Parodontose” mit der Zeit durchgesetzt. Beide Bezeichnungen stellen jedoch die Entzündung des Zahnbettes dar.

Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse? 

Die allgemeine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt wird durch die gesetzliche Krankenkasse halbjährlich übernommen. Außerdem ist der Parodontale Screening Index (PSI) als Früherkennungs-Untersuchung  alle 2 Jahre Kassenleistung. 

Eine Parodontitis gilt ab einer Zahnfleischtaschentiefe von 3,5 Millimetern oder mehr als behandlungsbedürftig. Um eine Kostenübernahme durch die Kasse erhalten zu können, muss vor Behandlungsbeginn ein schriftlicher Antrag gestellt werden. Den hierfür erforderlichen Heil- und Kostenplan erstellt der Zahnarzt und der Patient reicht ihn zur Prüfung und Genehmigung bei seiner Kasse ein. 

Je nach Schweregrad empfehlen viele Behandler eine professionelle Zahnreinigung, da sie eine sinnvolle, aber keine verpflichtende Vorbehandlung darstellt. Die professionelle Zahnreinigung stellt auch keine Regelleistung der Krankenkasse dar. Einige Krankenkassen übernehmen teilweise diese Kosten. Möchten Sie wissen, ob Ihre Kasse die PZR bezuschusst? Dann kontaktieren Sie uns gleich.

Alternativ gibt es die Möglichkeit diese Kosten über eine Zahnzusatzversicherung abzusichern, da es bei Patienten mit einer Parodontitis-Erkrankung nicht bei einer Reinigung pro Jahr bleibt.  

 

 

 

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