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Kieferorthopädie in der Zahnzusatzversicherung

von | 10. Nov 2019 | Erstattung, Versicherung |


Mit dem heutigen Beitrag wollen wir euch zwei weitere Leistungsbereiche der Zahnzusatzversicherung vorstellen.

#Kieferorthopädie

Das Thema „Kieferorthopädie“ beginnt sehr häufig in dem pubertären Alter und wird von der Krankenkasse je nach KIG-Grad bezuschusst. Hinter der Abkürzung „KIG“ steht die kieferorthopädische Indikationsgruppen. Die Stufen unterteilen sich von 1 – 5, wobei Stufe eins eine sehr leichte Zahnfehlstellung wie ein geringfügiger Platzmangel oder einen leichten Überbiss meint. Die gesetzlichen Krankenkassen leisten ab der Stufe 3, d.h. das Eltern für leichtere Fälle selbst aufkommen müssen. Um sich davor zu schützen, hilft eine Zahnzusatzversicherung, welche Kieferorthopädie mitversichert. Ein guter Tarif springt in allen 5 KIG-Stufen ein.

Was ist jedoch mit Erwachsenen?

Bei Erwachsenen zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur Ausnahmefällen wie z.B. nach einem Unfall. In der Vergangenheit haben zahlreiche private Versicherer dieses Risiko für Personen ab dem 18. Lebensjahr ausgeschlossen. Der Bedarf der Kieferorthopädie für Erwachsene wurde in den letzten Jahren von zahlreichen Versicherern erkannt. Vereinzelte Versicherer auf dem deutschen Versicherungsmarkt bieten Tarife an, welche die Kosten für solche Maßnahmen übernehmen.

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